Für alle die es verpasst haben:
19.5.08
5.5.08
Rentenangst - Der Kampf um die Altersversorgung
Rentenangst - Der Kampf um die Altersversorgung
Phoenix zeigte heute Abend beeindruckende Interviews und Bilder zur aktuellen Rentenangst. Es weckt die Skepsis und das natürliche Hinterfragen des ganzen Systems. Wer steckt hinter der ganzen Umstrukturierung? Politik zum Wohl der Gesellschaft? Oder Politik als Lobby für Versicherungsgesellschaften? Wie gut ist die gesetzliche Rente wirklich?
Wiederholung morgen um 14 Uhr - Anschauen!
Phoenix zeigte heute Abend beeindruckende Interviews und Bilder zur aktuellen Rentenangst. Es weckt die Skepsis und das natürliche Hinterfragen des ganzen Systems. Wer steckt hinter der ganzen Umstrukturierung? Politik zum Wohl der Gesellschaft? Oder Politik als Lobby für Versicherungsgesellschaften? Wie gut ist die gesetzliche Rente wirklich?
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30.4.08
BMW - Frust am fahren
Provokant titelt das Manager Magazin mit dem Titel: BMW - Frust am Fahren. Der Chefredakteur Arno Balzer kritisiert im Editorial die Selbstgefälligkeit von BMW, die fehlende Premiumstrategie sowie fehlende Effizienzprogramme.
28.4.08
Nokia verliert Marktanteile in Deutschland
Lässt der deutsche Konsument alles mit sich machen? Jawoll! Die Schließung des Nokia-Werkes in Bochum zeigt zwar seine ersten Früchte. Doch diese werden nur temporär sein. Der Deutsche vergisst schnell und was soll denn der ganze Patriotismus? Persönlicher Verzicht um Unternehmen und ihre Politik abzustrafen? So weit ist Deutschland noch lange nicht. Spätestens in einem Jahr ist alles wieder wie zuvor. Unter dem Strich hat Nokia alles richtig gemacht.
26.4.08
Tuning für Outlook
Nütziche Tipps von Lifehacker um effizienter mit der Flut an Emails fertig zu werden.
25.4.08
Vie de merde
Passend zur heutigen Stimmung: Vie de merde
Anbei ein paar kurze Auszüge von spiegel.de:
"Ich habe heute zwei SMS von meiner Freundin bekommen. In der ersten teilte sie mir mit, dass alles aus ist. In der zweiten, dass sie sich mit dem Adressaten vertan hat. Scheiß Leben."
"Heute ist mein Boss reingekommen und hat gefragt: 'Woran arbeitest du gerade?' Ich sage: 'An meinem Abschied.' Er hat wohl vergessen, dass er mich gerade gefeuert hatte … Scheiß Leben."
"Heute hat meine neunjährige Tochter, die ich allein erziehe, einen Aufsatz geschrieben über den Menschen, in der Familie, den sie am meisten liebt. Sie hat eine Eins-Minus bekommen wegen ihres sehr ergreifenden Textes – über Skippy, das Meerschweinchen.
Anbei ein paar kurze Auszüge von spiegel.de:
"Ich habe heute zwei SMS von meiner Freundin bekommen. In der ersten teilte sie mir mit, dass alles aus ist. In der zweiten, dass sie sich mit dem Adressaten vertan hat. Scheiß Leben."
"Heute ist mein Boss reingekommen und hat gefragt: 'Woran arbeitest du gerade?' Ich sage: 'An meinem Abschied.' Er hat wohl vergessen, dass er mich gerade gefeuert hatte … Scheiß Leben."
"Heute hat meine neunjährige Tochter, die ich allein erziehe, einen Aufsatz geschrieben über den Menschen, in der Familie, den sie am meisten liebt. Sie hat eine Eins-Minus bekommen wegen ihres sehr ergreifenden Textes – über Skippy, das Meerschweinchen.
22.4.08
17.4.08
8.4.08
18.2.08
Zumwinkel, Steuerfahndung & Co.
So ungeheuer und einzigartig der neuste Steuerskandal in Deutschland auch diskutiert wird, so kontrovers ist auch dessen Entstehung. Der BND kauft eine CD mit den prekären Informationen von einem angeblichen Informanten der LGT Bank in Liechtenstein für sage und schreibe vier bis fünf Millionen Euro. Darüber hinaus will der Informant jetzt Personenschutz, weil die Geschädigten ihm an den Kragen wollen - der deutsche Steuerzahler soll dafür aufkommen.
Es ist unumstritten nicht richtig, dass wohlhabende Bundesbürger nicht ihrer Staatspflicht nachkommen und ihr Geld dem Fiskus abführen. Zumal sie das Geld auch nicht fressen können. Aber die Umstände unter denen diese Missstände zu Tage gebracht wurden, sind auf den zweiten Blick ebenso unsittlich wie die Steuerhinterziehung. Der Staat greift zu unlauteren Mitteln!
Der Stammtischpopulismus lenkt von dem wirklichen Problem der Politik ab: Die Steuerabgaben pro Kopf sind in Deutschland zu hoch, die Verwaltung und die Überschuldung kosten den Staat zu viel Geld! Warum sonst greift er zu solchen Mitteln wie Selbstanzeige und Strafmilderung für Steuersünder? Die Finanzämter sind in der Regel nur an dem Geld interessiert.
Und seien Sie ehrlich zu sich selbst. Würde der Bankberater dem kleinen Bankkunden Steuersparmodelle lukrativ verkaufen können, so würde es die Masse auch nutzen. Bei einer Anlage von 1.000 Euro bekommen Sie 250 Euro mehr? Bei einer Anlage von 5.000 Euro sind es bereits 1.250 Euro mehr?! Wo sind die uneigennützigen Wächter, der Chor der Ankläger?
Es ist unumstritten nicht richtig, dass wohlhabende Bundesbürger nicht ihrer Staatspflicht nachkommen und ihr Geld dem Fiskus abführen. Zumal sie das Geld auch nicht fressen können. Aber die Umstände unter denen diese Missstände zu Tage gebracht wurden, sind auf den zweiten Blick ebenso unsittlich wie die Steuerhinterziehung. Der Staat greift zu unlauteren Mitteln!
Der Stammtischpopulismus lenkt von dem wirklichen Problem der Politik ab: Die Steuerabgaben pro Kopf sind in Deutschland zu hoch, die Verwaltung und die Überschuldung kosten den Staat zu viel Geld! Warum sonst greift er zu solchen Mitteln wie Selbstanzeige und Strafmilderung für Steuersünder? Die Finanzämter sind in der Regel nur an dem Geld interessiert.
Und seien Sie ehrlich zu sich selbst. Würde der Bankberater dem kleinen Bankkunden Steuersparmodelle lukrativ verkaufen können, so würde es die Masse auch nutzen. Bei einer Anlage von 1.000 Euro bekommen Sie 250 Euro mehr? Bei einer Anlage von 5.000 Euro sind es bereits 1.250 Euro mehr?! Wo sind die uneigennützigen Wächter, der Chor der Ankläger?
27.11.07
Steigende Inflation
Schon mehrfach wurde auf die steigende Inflation in diesem Jahr aufmerksam gemacht. Es scheint an der Zeit, dass die EZB in geraumer Zukunft die Zinsen erhöht, um dagegen zu steuern. Dies impliziert wieder weniger Wirtschaftswachstum. Resourcenknappheit macht es möglich.
22.11.07
1.11.07
Aphorismen als Leitkultur
1. Erfolg ist eine Reise, kein Ziel. (Ben Sweetland)
2. Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig
an und handelt. (Dante)
3. Lernen ist wie das Ruder gegen den Strom; sobald man aufhört, treibt man
zurück (Chinesisches Sprichwort)
4. Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und alleine das
Durchhalten. (Katharina von Siena)
5. Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für
das, was man nicht tut. (Laotse)
6. Hindernisse zu überwinden ist der Vollgenuss des Daseins. (Schopenhauer)
7. Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht
wagen ist es schwer. (Seneca)
8. Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen. (Cicero)
9. Der Klügere gibt nach, aber nicht auf. (unbekannt)
2. Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig
an und handelt. (Dante)
3. Lernen ist wie das Ruder gegen den Strom; sobald man aufhört, treibt man
zurück (Chinesisches Sprichwort)
4. Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und alleine das
Durchhalten. (Katharina von Siena)
5. Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für
das, was man nicht tut. (Laotse)
6. Hindernisse zu überwinden ist der Vollgenuss des Daseins. (Schopenhauer)
7. Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht
wagen ist es schwer. (Seneca)
8. Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen. (Cicero)
9. Der Klügere gibt nach, aber nicht auf. (unbekannt)
24.10.07
Veranlagung: Intuitiv oder rational?
Wie dreht sich die Tänzerin, im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn?

LEFT BRAIN FUNCTIONS
uses logic
detail oriented
facts rule
words and language
present and past
math and science
can comprehend
knowing
acknowledges
order/pattern perception
knows object name
reality based
forms strategies
practical
safe
RIGHT BRAIN FUNCTIONS
uses feeling
“big picture” oriented
imagination rules
symbols and images
present and future
philosophy & religion
can “get it” (i.e. meaning)
believes
appreciates
spatial perception
knows object function
fantasy based
presents possibilities
impetuous
risk taking
LEFT BRAIN FUNCTIONS
uses logic
detail oriented
facts rule
words and language
present and past
math and science
can comprehend
knowing
acknowledges
order/pattern perception
knows object name
reality based
forms strategies
practical
safe
RIGHT BRAIN FUNCTIONS
uses feeling
“big picture” oriented
imagination rules
symbols and images
present and future
philosophy & religion
can “get it” (i.e. meaning)
believes
appreciates
spatial perception
knows object function
fantasy based
presents possibilities
impetuous
risk taking
5.10.07
Vorlesungen von Berkeley auf Youtube
Eine weitere Bereicherung im Internet sind die Vorlesungen auf youtube.com der Universität von Berkeley. Google treibt die Informationsverbreitung bzw. Digitalisierung weiter an. Immerhin kann der Autodidakt sich Wissen aneignen. Zurecht wird jedoch der Ausschluss von finanziell schwachen Menschen wie Arbeiterkinder angeprangert, schließlich können sich nur die wenigsten Menschen einen Aufenthalt an der UC Berkeley leisten. In Deutschland wird die Chance von Arbeiterkindern auf die Universität zu gehen als sieben Mal schwieriger beziffert als der von Akademikerkindern. Ich hoffe, dass mit mehr Offenheit die Schere etwas kompensiert werden kann.
4.10.07
Familienatlas 2007 in Darmstadt-Dieburg
Der Landkreis Darmstadt-Dieburg zählt zu den zurückfallenden Regionen in 2007, was die Familienfreundlichkeit angeht. Das betrifft die Kriterien Handlungsfelder (Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Wohnen, Bildung und Ausbildung, Freizeit) sowohl als auch die Rahmenbedingungen (Arbeitsmarkt und Demografie).
Das Urteil für den Landkreis Darmstadt-Dieburg: Sehr geringe Investitionen in familienpolitische Handlungsfelder sowie eine schwierige wirtschaftliche und demografische Situation macht es Familien nicht leicht, sich bewusst für ein Leben in dieser Region zu entscheiden. Es besteht großer Handlungsbedarf, damit sich dieser Trend nicht fortsetzt.
Handlungsempfehlung: Ausgaben für Familien müssen als Investitionen in die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit begriffen und getätigt werden, um Perspektiven im Wandel zur modernen Technologie- und Dienstleistungsökonomie zu wahren.
Mehr dazu auf http://www.prognos.com/familienatlas/.
Das Urteil für den Landkreis Darmstadt-Dieburg: Sehr geringe Investitionen in familienpolitische Handlungsfelder sowie eine schwierige wirtschaftliche und demografische Situation macht es Familien nicht leicht, sich bewusst für ein Leben in dieser Region zu entscheiden. Es besteht großer Handlungsbedarf, damit sich dieser Trend nicht fortsetzt.
Handlungsempfehlung: Ausgaben für Familien müssen als Investitionen in die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit begriffen und getätigt werden, um Perspektiven im Wandel zur modernen Technologie- und Dienstleistungsökonomie zu wahren.
Mehr dazu auf http://www.prognos.com/familienatlas/.
18.9.07
Bildung: Von Platz 10 auf 22
Deutschland rutscht weiter ab im OECD Bildungsbericht, wobei der Anteil an Abiturienten und Akademikern weiter sinkt. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. Der Staat investiert einfach zu wenig in Bildung und somit in seine und unsere Zukunft. Es ist einfach grob fahrlässig, was sich die Bundesregierung und die Länder seit Jahren leisten. Das Hick-Hack um die Studiengebühren war zudem nicht gerade förderlich für weitere Akademiiker, gerade weil die eingenommen Gelder nur indirekt an die Universitäten und Hochschulen weitergeleitet werden. Am Service hingegen hat sich nur wenig bis gar nichts geändert.
Bleibt zu hoffen, dass die einfache Erkenntnis aus dem Bildungsbericht zu höheren Bildungsausgaben führt:
"Je länger die Bildungsteilnahme, umso größer ist die Beschäftigungswahrscheinlichkeit und umso höher sind die Verdienstaussichten!"
Bleibt zu hoffen, dass die einfache Erkenntnis aus dem Bildungsbericht zu höheren Bildungsausgaben führt:
"Je länger die Bildungsteilnahme, umso größer ist die Beschäftigungswahrscheinlichkeit und umso höher sind die Verdienstaussichten!"
12.9.07
30 Jahre Deutscher Herbst im rbb
Ein interessanter Programmhinweis auf dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb):
"30 Jahre Deutscher Herbst"
Zum Nachlesen findet man auf wikipedia.de viele Links um die Baader-Meinhof Gruppe. Ein Interview der Überlebenden Irmgard Möller zur Stammheimer Todesnacht befindet sich hier. Irmgard Möller bestreitet bis heute die Selbstmorde von Stammheim.
"30 Jahre Deutscher Herbst"
Zum Nachlesen findet man auf wikipedia.de viele Links um die Baader-Meinhof Gruppe. Ein Interview der Überlebenden Irmgard Möller zur Stammheimer Todesnacht befindet sich hier. Irmgard Möller bestreitet bis heute die Selbstmorde von Stammheim.
11.9.07
Gleiches Bild - unterschiedliche Schlagzeilen
Das Handelsblatt und das Darmstädter Echo offerierten heute Morgen mit dem gleichen Bild von der Presseerklärung des US-Oberkommandierenden, jedoch mit unterschiedlichen Schlagzeilen.
Darmstädter Echo: "General empfiehlt Teilabzug aus Irak"
Handelsblatt: "Patraeus gegen raschen Truppenauszug aus Irak"
Unterschiedlicher können Botschaften nicht sein.
Darmstädter Echo: "General empfiehlt Teilabzug aus Irak"
Handelsblatt: "Patraeus gegen raschen Truppenauszug aus Irak"
Unterschiedlicher können Botschaften nicht sein.
30.8.07
Aphorismen
"Was keiner wagt, das sollt ihr wagen, was keiner sagt, das sagt heraus, was keiner denkt, das wagt zu denken, was keiner anfängt das führt aus."
Johann Wolfgang von Goethe
Johann Wolfgang von Goethe
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