Perfekter Zeitgeist von Deichkind, treffender ist es kaum zu formulieren:
Halt die Deadline ein, so ist's fein!
Hol' die Ellenbogen raus, burn dich aus!
24/7, 8 bis 8, was geht ab, machste schlapp, what the fuck?!
Bück dich, bück dich, bück dich hoch,
bück dich, bück dich, bück dich hoch,
bück dich, bück dich, bück dich hoch,
bück dich hoch, ja!
Das muss heute noch zum Chef, besser jetzt!
Bück dich hoch.
Ach du Schreck, Bonus-Scheck, ist schon weg!
Bück dich hoch.
Fleißig Überstunden, ganz normal!
Bück dich hoch.
Unbezahlt, scheiß egal, keine Wahl!
Bück dich hoch.
Klick dich, fax dich, mail dich hoch,
grapsch dich, quetsch dich, schleim dich hoch,
kick dich, box dich, schlaf dich hoch,
bück dich hoch, ja!
Bück dich hoch! Komm steiger den Profit!
Bück dich hoch! Sonst wirst du ausgesiebt!
Bück dich hoch! Mach dich beim Chef beliebt!
Bück dich hoch! Auch wenn es dich verbiegt!
Bück dich hoch! Komm steiger den Profit!
Bück dich hoch! Sonst wirst du ausgesiebt!
Bück dich hoch! Mach dich beim Chef beliebt!
Bück dich hoch! Bück dich hoch, ja!
Dieses Wochenende Bitch (?), machste mit!
Bück dich hoch.
Denke groß, sei aktiv, hat dich fit!
Bück dich hoch.
Pass dich an, du bist nichts, glaub ans Team!
Bück dich hoch.
deal dich, klatsch dich, drück dich, reib dich,
swing dich, stech dich, grip dich, zech dich,
roll dich, fahr dich, stampf dich, jag dich,
kämpf dich, schieß dich, gräm dich, flash dich,
schlag dich, kick dich, press dich, füg dich,
treib dich, knöpf dich, schraub dich, quäl dich,
bück dich hoch.
Du brauchst Konkurrenz, keine Fans!
Do your fucking Job, till the End!
Nimm dir ein Beispiel an Donald Trump!
Was ist los, reiß dich zusammen, pack mit an!
Deinen Einsatz gibst du denen da oben gern!
Bück dich hoch.
Schenke deinen Urlaub dem Konzern!
Bück dich hoch.
Trink ein großen Schluck Leistungsdruck!
Bück dich hoch.
Wir steigern das Bruttosozialprodukt!
Bück dich hoch! Komm steiger den Profit!
Bück dich hoch! Sonst wirst du ausgesiebt!
Bück dich hoch! Mach dich beim Chef beliebt!
Bück dich hoch! Auch wenn es dich verbiegt!
Bück dich hoch! Komm steiger den Profit!
Bück dich hoch! Sonst wirst du ausgesiebt!
Bück dich hoch! Mach dich beim Chef beliebt!
Bück dich hoch! Bück dich hoch, ja!
Bück dich hoch, ja!
8.2.12
31.12.11
29.11.11
Die Weihnachtsgeschichte mit den vier Kerzen
Vier Kerzen brannten am Adventskranz.
Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.
Die erste Kerze seufzte und sagte:
"Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht."
Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.
Die zweite Kerze flackerte und sagte:
"Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig geworden. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne."
Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.
Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort:
"Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen schieben mich beiseite und begreifen nicht, wie wichtig ich bin. Sie vergessen sogar die zu lieben, die ihnen am nächsten stehen."
Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.
Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte:
"Aber, aber ihr sollt doch brennen und nicht verlöscht sein!" Und es fing an zu weinen.
Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort:
"Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung."
Mit dem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.
Aus dem Alltag eines Managers
Eben musste ich auf Spiegel.de ein schönes Zitat von Sarah Kuttner lesen:
"Speichellecker kommen sicher weit. Bestenfalls muss man auf sein eigenes Wertesystem verzichten. Ein erfolgreicher Moderator ist sich für kaum etwas zu schade."
Der Moderator könnte auch für Manager stehen. Schade aber auch.
14.9.11
Effektiver Arbeiten mit der "Pomodoro" Technik
Der Name "Pomodoro" ist von dem Küchenwecker abgeleitet:
1. Tür abschließen,
2. alle Ablenkungen ausschalten,
3. einen Küchenwecker auf 25 Minuten stellen,
4. arbeiten bis dieser klingelt,
5. fünf Minuten Pause machen,
6. wieder 25 Minuten arbeiten
7. und nach vier mal 25 Minuten 30 Minuten Pause einlegen.
1. Tür abschließen,
2. alle Ablenkungen ausschalten,
3. einen Küchenwecker auf 25 Minuten stellen,
4. arbeiten bis dieser klingelt,
5. fünf Minuten Pause machen,
6. wieder 25 Minuten arbeiten
7. und nach vier mal 25 Minuten 30 Minuten Pause einlegen.
http://www.francescocirillo.com/
9.9.11
Die fünf Geheimnisse, die Sie entdecken sollten, bevor Sie sterben
Autor des Taschenbuchs ist John Izzo, seine Geheimnisse lauten:
1) Seien Sie sich treu
2) Leben Sie so, dass Sie später nichts zu bereuen haben
3) Lassen Sie die Liebe in sich lebendig werden
4) Leben Sie im Augenblick
5) Geben Sie mehr als Sie nehmen
Mehr auf Amazon.
1) Seien Sie sich treu
2) Leben Sie so, dass Sie später nichts zu bereuen haben
3) Lassen Sie die Liebe in sich lebendig werden
4) Leben Sie im Augenblick
5) Geben Sie mehr als Sie nehmen
Mehr auf Amazon.
29.8.11
5.1.11
Zeit Etüden aus "Hector und die Entdeckung der Zeit" von Francois Lelord
Zeit-Etüde Nr. 1: Berechnen Sie Ihre Lebensfrist in Hundeleben.
Zeit-Etüde Nr. 2: Listen Sie alles auf, was Sie sich als Kind zu tun und zu werden vorgenommen hatten, wenn Sie erst einmal erwachsen sein würden.
Zeit-Etüde Nr. 3: Messen Sie an einem bestimmten Tag die Zeit, die Sie für sich selbst haben. Schlafen zählt nicht mit (außer wenn Sie es im Büro tun).
Zeit-Etüde Nr. 4: Denken Sie an alle Personen und Dinge, denen Sie gegenwärtig nicht genügend Beachtung schenken, denn eines Tages wird aus der Gegenwart Vergangenheit geworden sein, und dann ist es zu spät.
Zeit-Etüde Nr. 5: Stellen Sie sich Ihr Leben als eine große Rolle Stoff vor, aus welcher man alle Kleidungsstücke geschneidert hat, die Sie seit Kindheitstagen getragen haben. Stellen Sie sich dann vor, welche Garderobe Sie aus der restlichen Rolle noch schneidern könnten.
Zeit-Etüde Nr. 6: Schreiben Sie alles auf, wodurch Sie sich jünger fühlen. Notieren Sie danach alles, wodurch Sie sich älter fühlen.
Zeit-Etüde Nr. 7: Wenn Sie nicht an Gott glauben, stellen Sie sich einmal vor, Sie würden an ihn glauben. Wenn Sie an ihn glauben, stellen Sie sich vor, Sie glaubten nicht mehr an ihn. Beobachten Sie, ob sich dadurch Ihre Sicht auf die verstreichende Zeit ändert.
Zeit-Etüde Nr. 8: Organisieren Sie ein Spiel mit Freunden. Versuchen Sie, eine Definition der Zeit zu finden. Erster Preis: eine Uhr!
Zeit-Etüde Nr. 9: Nehmen Sie sich Zeit zum Überlegen. Die Vergangenheit existiert nicht mehr, also existiert sie nicht. Die Zukunft existiert noch nicht, also existiert sie nicht. Die Gegenwart existiert nicht, denn sobald wir von ihr reden, ist sie Vergangenheit. Aber was existiert dann überhaupt?
Zeit-Etüde Nr. 10: Und wenn Ihr Leben nur jemandes Traum wäre? Wo schläft der Träumende in diesem Fall?
Zeit-Etüde Nr. 11: Verstecken Sie Ihre Uhr. Notieren Sie von Zeit zu Zeit, wie spät es Ihrer Meinung nach ist. Vergleichen Sie dann mit der Zeit auf Ihrer Armbanduhr.
Zeit-Etüde Nr. 12: Denken Sie über Ihre ganze Vergangenheit nach, und versuchen Sie davon ausgehend Ihre ganze Zukunft vorauszusehen (oder jedenfalls die Zukunft, die für Sie am wahrscheinlichsten ist).
Zeit-Etüde Nr. 13: Wenn Sie eine betagte Person sehen, sollten Sie sich immer vorstellen, wie sie einmal als junger Mensch gewesen sein mochte.
Zeit-Etüde Nr. 14: Denken Sie einmal daran, dass Sie das Älterwerden vielleicht dem himmlischen Königreich (oder wie dieser Ort in Ihrer Religion heißt) näher bringt.
Zeit-Etüde Nr. 15: Stellen Sie sich von Sie wären eine Kuh. Sie erinnern sich nicht daran, dass Sie einmal ein Kalb gewesen sind. Sie wissen nicht, dass Sie eines Tages sterben werden. Wären Sie dann glücklicher? Würden Sie gern eine Kuh sein, wenn man Sie vor die Wahl stellte? Oder vielleicht lieber ein anderes Tier? Wenn ja, welches?
Zeit-Etüde Nr. 16: Konzentrieren Sie sich, und machen Sie sich bewusst, dass es keine Zeit ohne Bewegung gibt und keine Bewegung ohne Zeit. Die Zeit ist das Maß der Bewegung.
Zeit-Etüde Nr. 17: Legen Sie sich eine Sammlung von schönen Gedichten über die verstreichende Zeit an. Lernen Sie sie auswendig und rezitieren Sie sie vor Freunden, die älter beziehungsweise jünger sind als Sie.
Zeit-Etüde Nr. 18: Verbringen Sie Zeit mit dem Versuch, Dinge zu ändern, die geändert werden können? Bemühen Sie sich, das hinzunehmen, was nicht geändert werden kann? Denken Sie darüber nach, wie sich das eine vom anderen unterscheiden lässt? Je häufiger Sie diese Fragen mit Ja beantworten können, desto besser.
Zeit-Etüde Nr. 19: Treffen Sie die Kinder der Menschen, die Sie geliebt haben, als Sie jünger waren.
Zeit-Etüde Nr. 20: Lesen Sie ein gutes populärwissenschaftliches Buch über die Zeit und die Relativitätstheorie. Denken Sie eine Weile darüber nach, wie Ihr Leben in einem Paralleluniversum aussehen könnte, in dem Sie an einem entscheidenden Punkt mehr Glück hatten, und wie es in einem dritten verlaufen würde, wo sie es weniger gut getroffen haben.
Zeit-Etüde Nr. 21: Wenn Sie immer jung wirken möchten, sollten Sie stets im Schatten bleiben (oder sich höchstens bei Kerzenlicht präsentieren).
Zeit-Etüde Nr. 22: Was ist Ihrer Meinung nach ein gut ausgefülltes Leben?
Zeit-Etüde Nr. 23: Legen Sie sich eine schöne Tabelle mit vier Feldern an: Dringend + Wichtig, Dringend + Nicht wichtig, Nicht dringend + Wichtig, Nicht dringend + Nicht wichtig. Ordnen Sie alles, was Sie zu tun haben, in diese vier Felder ein. Überlegen Sie dann, ob es Ihnen etwas gebracht hat.
Zeit-Etüde Nr. 24: Ordnen Sie alle Ihre Tätigkeiten in folgende drei Kategorien ein: ››wichtig, um die Arbeit gut zu erledigen«, »wichtig für den Chef«, »wichtig für mich selbst«. Wie viel Zeit verbringen Sie mit jedem dieser drei Bereiche?
Zeit-Etüde Nr. 24 a: Listen Sie auf, wie viel Zeit Sie damit verbringen, wichtige Dinge für Ihre Kinder zu erledigen, für Ihren Partner und für Sie selbst. Präsentieren Sie Ihrer Familie das Ergebnis.
Zeit-Etüde Nr. 25: Hören Sie Musik, und sagen Sie sich dabei, sie sei ein Sinnbild für die Zeit. Welche Melodie hat Ihr Leben?
Zeit-Etüde ohne Nummer: Versuchen Sie zu empfinden, dass die Gegenwart Ewigkeit ist und alles und nichts zur gleichen Zeit.
Grundsätzlich:
Loslassen, aber nicht untätig sein.
Tätig sein, aber warum?
22.12.10
20.4.10
Aphorismen zum Glücklichsein
- Die glücklichsten Menschen haben nicht unbedingt das Beste von allem - sie machen nur das Beste aus allem, was ihnen begegnet.
- Lebe immer einen Tag nach dem anderen und versuche jeden Tag ein besserer Mensch zu sein.
- Um glücklich zu sein, egal wo du bist, brauchst du Mut.
17.3.10
Zehn Gesetze von 50 Cent
- Intensiver Realismus:
Sehen Sie die Dinge wie sie sind: Die Realität kann oft hart sein. Je besser Sie die Realität erkennen, desto mehr Macht werden Sie besitzen, um die Realität zu Ihren Gunsten zu verändern. - Eigenverantwortung:
Machen Sie alles zu Ihrer eigenen Sache. Wenn Sie für andere arbeiten, sind Sie ihnen ausgeliefert. Andere sind Eigentümer Ihrer Arbeit und Ihrer Person. ... Sie sollten sich viel mehr Sorgen machen, was mit Ihnen passieret, wenn Sie von anderen abhängig bleiben. - Opportunismus:
Machen Sie aus Dreck Gold. Jede negative Situation enthält die Möglichkeit für etwas Positives. Was zählt, ist Ihre Betrachtungsweise. - Kalkulierte Dynamik:
Bleiben Sie ständig in Bewegung. Wenn Sie versuchen, alles bis ins kleinste Detail zu steuern, verlieren Sie langfristig noch mehr die Kontrolle. Die Antwort besteht darin, loszulassen und sich mit dem Chaos zu bewegen. - Aggression:
Sie müssen wissen, wann Sie böse und schlecht sein müssen. Sie müssen die Kunst erlernen, genau zu wissen, wann Sie böse sein müssen - bevor es zu spät ist. - Autorität:
Führen Sie von der Front aus. Sie müssen Ihre Mannschaft durch ihr beispielhaftes Verhalten und die richtige Geisteshaltung inspirieren, statt Worte auf sie niederregnen zu lassen. - Enge Beziehungen zur Basis:
Kennen Sie Ihre Umgebung wie Ihre eigene Westentasche. Die meisten Menschen denken zuzerst daran was sie ausdrücken oder herstellen wollen, und dann suchen sie eine Zielgruppe für ihre Idee. Sie müssen umgekehrt vorgehen und zuerst an Ihre Zielgruppe denken. - Meisterschaft:
Respektieren Sie den Prozess. Die Narren im Leben wollen alles schnell und ohne Mühe erreichen - Geld, Erfolg, Aufmerksamkeit. - Glaube an sich selbst:
Gehen Sie über Ihre Grenzen. Mit wachsendem Vertrauen in Ihre Fähigkeiten werden Sie Risiken wagen, die Ihre Erfolgschanchen steigern. - Das erhabene Gefühl des Aufgehobenseins im Kosmos:
Konfrontieren Sie sich mit Ihrer eigenen Sterblickeit. Wenn wir wissen, dass unsere Tage gezählt sind, empfinden wir ein Gefühl der Dringlichkeit und der Mission.
14.3.10
Vokabular für die Bullshitbingoparade
Sammelsurium aus dem täglichen Leben der IT-Branche:
Breakout sessions
Meeting
Awareness
Brands supporten
Briefing
Debriefing
Business model
Single loop learning
Turnaround
Sales shiften
EOB =End of business day
ASAP = as soon as possible
USP = Unique selling proposition
Committed
Comittment
Bottleneck
Mindset
Fully sales oriented
Learnings
Downsizen
Intrapreneurship
Leadership
High potentials
Pricing refreshen
Fees chargen
Outphasen
EOL = End of life
Features
Add-ons
Patches
Services
Return
Satisficing
Award
Performance
Separates the better from the best
Root cause analysis
Market share enlargen
Engagement
enablen
full blown value proposition
shortfalls
prepayment
overestimating
risk management
showstopper
easy game
gamefield
comfort zone
challenges
orchestrieren
leveragen / leverage effects
benchmarken
buy-in
fair enough
face2face
pain
deepdive
end-to-end
sweetspot
core
value proposition
sales pitch / pitchen
reference selling
benefit
rampup
benchmark
gambeln
revenue
cross-selling
workload
review
rocketscience
closed loop
pitfall
flow
Breakout sessions
Meeting
Awareness
Brands supporten
Briefing
Debriefing
Business model
Single loop learning
Turnaround
Sales shiften
EOB =End of business day
ASAP = as soon as possible
USP = Unique selling proposition
Committed
Comittment
Bottleneck
Mindset
Fully sales oriented
Learnings
Downsizen
Intrapreneurship
Leadership
High potentials
Pricing refreshen
Fees chargen
Outphasen
EOL = End of life
Features
Add-ons
Patches
Services
Return
Satisficing
Award
Performance
Separates the better from the best
Root cause analysis
Market share enlargen
Engagement
enablen
full blown value proposition
shortfalls
prepayment
overestimating
risk management
showstopper
easy game
gamefield
comfort zone
challenges
orchestrieren
leveragen / leverage effects
benchmarken
buy-in
fair enough
face2face
pain
deepdive
end-to-end
sweetspot
core
value proposition
sales pitch / pitchen
reference selling
benefit
rampup
benchmark
gambeln
revenue
cross-selling
workload
review
rocketscience
closed loop
pitfall
flow
4.12.09
"Quotes"
"I kept six honest serving men,
(They taught me all I knew);
Their names are What and Why and When And How and Where and Who."
(Rudyard Kipling)
"Plan-Do-Check-Act(PDCA)"
“The new technology does not yet have a single established name. We shall call it information technology.”
(Leavitt and Whisler in Harvard Business Review, 1958)
(They taught me all I knew);
Their names are What and Why and When And How and Where and Who."
(Rudyard Kipling)
"Plan-Do-Check-Act(PDCA)"
“The new technology does not yet have a single established name. We shall call it information technology.”
(Leavitt and Whisler in Harvard Business Review, 1958)
2.11.09
6 Rules for Effective Writing from George Orwell
Follow these rules (created by none other than George Orwell himself) and see what a difference they make:
And here’s the original essay where he first wrote these rules (way back in 1946).
- Never use a metaphor, simile, or other figure of speech which you are used to seeing in print.
- Never use a long word where a short one will do.
- If it is possible to cut a word out, always cut it out.
- Never use the passive voice where you can use the active.
- Never use a foreign phrase, a scientific word, or a jargon word if you can think of an everyday English equivalent.
- Break any of these rules sooner than say anything outright barbarous.
And here’s the original essay where he first wrote these rules (way back in 1946).
28.10.09
Motto des Tages
„Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich. Die anderen können mich."
- Konrad Adenauer
- Konrad Adenauer
24.9.09
Salary negotiation - Gehaltsverhandlungen
"Ditch the Range Scale When Negotiating"
"Know What Salary to Ask For in Your New Job"
Good answers:
"I always say that I am not allowed to disclose that because of a contractual agreement with my former employer. This usually throws them off. However I would not be making as much as I got if I told them what I really made before. You should never ever tell them how much you made before."
"When you hear the offer, repeat the top value - and then be silent. "The most likely outcome of this silence is a raise," Chapman writes. The book offers a specific technique for responding when you hear the salary offer, a technique that's designed to give you time to think about it while also putting a little pressure on the employer."
"Negotiating Your Salary: How to Make $1,000 a Minute"
"Know What Salary to Ask For in Your New Job"
Good answers:
"I always say that I am not allowed to disclose that because of a contractual agreement with my former employer. This usually throws them off. However I would not be making as much as I got if I told them what I really made before. You should never ever tell them how much you made before."
"When you hear the offer, repeat the top value - and then be silent. "The most likely outcome of this silence is a raise," Chapman writes. The book offers a specific technique for responding when you hear the salary offer, a technique that's designed to give you time to think about it while also putting a little pressure on the employer."
"Negotiating Your Salary: How to Make $1,000 a Minute"
21.9.09
Aus die Maus – Ungewöhnliche Todesanzeigen von Christian Sprang und Matthias Nöllke
Todesanzeigen üben auf viele Menschen eine ungeheure Faszination aus. Ihre Lektüre erlaubt nicht nur den Abgleich mit den eigenen Lebensdaten, sie vermittelt mitunter auch ungewöhnliche und unterhaltsame Einblicke in das Leben der anderen.
Als Student hat Christian Sprang, heute Justiziar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, begonnen, Todesanzeigen zu sammeln. Was als Spaß in einer Wohngemeinschaft begann, entwickelte sich zu einem ungewöhnlichen Hobby. Schnell begannen Freunde und Bekannte, ihm eigene Fundstücke zu schicken. So entstand mit den Jahren eine inzwischen mehr als tausend Anzeigen umfassende Sammlung.
Die Auswahl in diesem Buch reicht von Selbstanzeigen (»Ich bin dann mal weg« oder »Ich wünsche euch allen eine schöne Zeit«), nachträglichen Klarstellungen (»Er hatte Vorfahrt« oder »Scheiß Motorrad«), Rätselhaftem (»Ein Gänseblümchen macht für immer Bubu«) über Hassanzeigen (»Jetzt wird gefeiert!« oder »Zum Tod von Dr. Volker P. fällt mir nur ein Wort ein: Danke! Ein Patient«) und letzte Grüße (»He Uli, es war schön mit dir«) bis zu überraschenden Motti (»Ein letztes Zapp-Zerapp« oder »s’is Feierobnd«).
Die Geschichten, die sich dahinter verbergen, sind herzzerreißend, skurril und komisch; sie zeichnen ein ungewöhnliches Bild vom Leben und Sterben in unserem Land, das beim Leser zu tröstender Erkenntnis und befreiendem Lachen führt. Schließlich gilt, wie in einer Anzeige lakonisch resümiert wird: »Wer nicht stirbt, hat nie gelebt«.
16.9.09
15.5.09
Am Tag der Hochzeit
Er: Na endlich, ich habe schon solange gewartet!
Sie: Möchtest Du, dass ich gehe?
Er: Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!
Sie: Liebst du mich?
Er: Natürlich zu jeder Tages- und Nachtzeit!
Sie: Hast du mich jemals betrogen??
Er: Nein! Niemals! Warum fragst du das?
Sie: Willst du mich küssen?
Er: Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!
Sie: Würdest du mich jemals schlagen?
Er: Bist du wahnsinnig? Du weisst doch wie ich bin!
Sie: Kann ich Dir voll vertrauen?
Er: Ja.
Sie: Schatzi....
20 jahre später ... jetzt den Dialog von unten nach oben lesen!
Sie: Möchtest Du, dass ich gehe?
Er: Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!
Sie: Liebst du mich?
Er: Natürlich zu jeder Tages- und Nachtzeit!
Sie: Hast du mich jemals betrogen??
Er: Nein! Niemals! Warum fragst du das?
Sie: Willst du mich küssen?
Er: Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!
Sie: Würdest du mich jemals schlagen?
Er: Bist du wahnsinnig? Du weisst doch wie ich bin!
Sie: Kann ich Dir voll vertrauen?
Er: Ja.
Sie: Schatzi....
20 jahre später ... jetzt den Dialog von unten nach oben lesen!
29.1.09
Weltweiter Stellenabbau
Das Handelsblatt meldet heute, dass die Arbeitslosigkeit in Deutschland steigt stärker als erwartet gestiegen ist. Die Finanzkrise rückt spührbar näher, was auch der weltweite Stellenabbau zeigt.
Kurzer Überblick der letzten Tage:
Kurzer Überblick der letzten Tage:
| Firma | Stellenabbau |
| SAP | 3300 |
| Starbucks | 7000 |
| AOL | 700 |
| STM | 4500 |
| Boeing | 10000 |
| Sprint | 8000 |
| Microsoft | 5000 |
| Caterpillar | 20000 |
| Ford | 1200 |
| Gesamt | 59700 |
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